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| Name: |
Konstantin Tsakalidis |
| Nationalität: |
deutsch |
| Jahrgang: |
1966 |
| Konstantin Tsakalidis, ausgebildet in Regie, Schauspiel und Choreographie, entwickelt seit 1990 multimediale Performances, die international gespielt werden. Ausgehend von der ihn umgebenden gesellschaftlichen Realität integriert er soziale Strömungen in seine künstlerischen Konzepte. Dabei verzichtet er in der Regel auf literarische Vorlagen und bezieht ja nach Thema Künstler verschiedener Genres mit ein. So tragen seine Stücke zwar stets eine prägende Handschrift, verfügen aber aufgrund der größeren künstlerischen Bandbreite dennoch über sehr unterschiedliche Formenprofile. |
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Projektbeitrag von Konstantin Tsakalidis
| Titel der Choreographie: |
Alienation

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| Dauer: |
3 min 52 sec |
| Tänzer: |
Luise Bammes, Naby Oberbeck, Gregor Müller, Zaida Ballesteros, Vivian Holm |
| Musik: |
Patrick Manzecchi |
| Videoproduktion: |
Konstantin Tsakalidis |
| "Alienation setzt sich Entfremdungsmechanismen in uns selbst auseinander. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den inneren psychischen Prozessen und auf der Reizgesellschaft, bei der das nach außen getragene Selbstbild immer mehr in den Vordergrund tritt und die innere Welt überlagert. Die Performance öffnet einen Spannungsbogen zwischen Momenten der Entfremdung und der Annäherung des Menschen zu seinem Wesen. In einem sich fordernden Dialog werden Musik, Text, Tanz und Video zu einer Einheit." |
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