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Julian Huthmacher
Seine musikalische Laufbahn beginnt im Alter von 5 Jahren mit einem kleinen Keyboard einer polnischen Cousine. Zu seinem 6. Geburtstag bekommt er einen Casio. Es folgen erste Versuche ein eigenes Notensystem zu kreieren, um Kompositionen niederzuschreiben. 2000 startet er mit seinen elektronischen Kompositionen. 2004 profiliert er sich mit diversen Kurz-, Musik- und Animationsfilmen (wie z.B. mit dem Film "Stein"), Drehbüchern, Skripten, Skizzen und Geschichten.

Anca Huma
Die seit 1983 in Deutschland lebende Anca Huma beginnt 2000 ihre Tanzausbildung an der Hochschule für Künste in Arnheim. In der Showburg Arnheim tanzt sie in dem Stück "the pushing factor" von Olga Pona. Seit 2002 ist sie Tanzstudentin an der Folkwang Hochschule in Essen. Sie tanzt und choreographiert zahlreiche Soli, Duette und Gruppenstücke und überzeugt mit verschiedenen Tanz- und Performancearbeiten wie "Komm nicht zu spät" von Malou Airadou zur 75 Jahr Feier an der Folkwang Hochschule (2002) oder "Die Feuerfrau" von Susanne Seewald, 2003 im Blücherpark in Köln aufgeführt.
 
Seit April 2005 arbeiten Julian Huthmacher und Anca Huma erfolgreich und innovativ zusammen. Im Mai des selben Jahres zeigt die Folkwang Hochschule, die Pirateria Köln und das Essener Filmfestival "Noch kürzere Filme" den Streifen "The Stories of the Milkman's wife" von Anca Huma und Maria Gimenez. Die Musik stammt von Julian Huthmacher. Den zweiten, ebenfalls dort ausgestrahlten Filmbeitrag "Die Göttin der Gegenwart" mit einem Solotanz von Anca Huma steuert Julian Huthmacher bei.



Name:  Julian Huthmacher
Genre:  Filmemacher, Komponist, Musiker
Nationalität:  Deutsch
Jahrgang:  1984/Bonn


Name:  Anca Huma
Genre:  Tänzerin, Choreographin
Nationalität:  Deutsch
Jahrgang:  1980/
Rumänien

 
Ihr gemeinsamer Projektbeitrag für das erste "Side by Side - net Tanzfestival 2005"
 
Titel des Films:   Die Göttin Gegenwart
Dauer:   7 min. 20sec.
Filmemacher und Komponist:   Julian Huthmacher
Darstellerin und Choreographin:   Anca Huma

Statement von Julian Huthmacher:
"Dieser Film ist meine erste Arbeit, die sich mit Tanz beschäftigt. Im Grunde ist es simpel: Zuerst fing ich den Raum ein und dann den von Anca konzipierten Tanz. Die Arbeit funktionierte sehr direkt. Sie war der Spiegel unserer Unterhaltungen. Vereinfacht gesagt, ist das Thema des Stückes die Flucht und das Spiel mit der Gegenwart - Illusion, Geschehen und Realität. Der Tanz ist in diesem Kontext Ausdrucksmittel eines Lebenstriebes."

Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und SportKunststiftung NRW