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Bevor sich Carlos Maria Romero dem Tanz widmet, studiert er in Bogotá Finanzen, Regierung und Ausländische Beziehungen. Nach seinem Abschluss nimmt er an der Academia Superior de Artes de Bogotá sein Tanzstudium auf, das er 2001 an der Folkwang Hochschule in Essen fortsetzt und 2005 abschließt. In Kolumbien tanzt er für Ricardo Rozo und Sandrine Legendre.

In Deutschland arbeitet er zunächst mit Ben J. Riepe zusammen, mit dem er gemeinsam ein Projekt in Russland realisiert. Carlos Maria Romero tanzt in Stücken von Carlos Sampaio, Fa Hsuan Chen, Samir Akika, Kuo-Chu Wu, Leonard Cruz, Jose Limón, Norbert Steinwert und Pina Bausch. Seine Stücke "&Co." (2003) und "Sero" (2004) werden innerhalb des Choreographen Wettbewerbs in Burghausen mit Preisen ausgezeichnet. Im Oktober 2005 wird sein neues Solo für Geraldo Si "White In" uraufgeführt. Anfang 2006 gewinnt er den Publikumspreis bei Side by Side -net 2005. Zur Abschlussveranstaltung des Festivals präsentiert er das Gewinnerstück "Sero", eine weitere Performance mit Geraldo Si namens "Information Information" sowie sein aktuelles Stück ",usw.Sie".
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| Name: |
Carlos Maria Romero |
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| Genre: |
Tänzer, Choreograph |
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| Nationalität: |
Kolumbianisch |
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| Jahrgang: |
1979/ Cartagena |
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E-Mail:
carlosmaria@gmx.de |
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Sein Projektbeitrag zum ersten "Side by Side - net Tanzfestival 2005":
| Titel der Choreographie: |
Sero |
| Dauer: |
8 min. |
| Choreograph: |
Carlos Maria Romero |
| Name der Gruppe: |
crash_th_e_motion |
| Komponisten der Sounds: |
Carlos Maria Romero und Thomas Wacker |
| Umsetzung der Sounds: |
Jan Rainbolt |
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Carlos Maria Romero über seine Choreographie:
"Sero ist ein Ritual, in dem ich die Idee des Tanzes ohne Tanz dargestellt habe. Es basiert auf minimalistischen Bewegungen, die sich teilweise aus extremer Einfachheit heraus aufbauen. Daraus ergibt sich eine Choreographie, die ihrer eigenen Struktur folgt.
Das Begräbnis-Ritual beruht auf einem Schema aus Symbolen. Diese wandeln und wiederholen sich zu einem konstanten Schlag. Zwischen den Tänzern fehlt der Kontakt. Doch die Zeitstruktur macht sie zu einzelnen Teilen einer Gruppe, die miteinander kommunizieren."
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