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Festival 2008

Ilona Pászthy

Nationalität:   deutsch
Jahrgang:   1964

 
Nach ihrer Tanzausbildung in Hannover und an der Dansacademie Rotterdam erhielt Ilona Pászthy Engagements von verschiedenen Theatern und Kompanien, z.B. beim Tanztheater Irina Pauls in Leipzig, beim Desperate Figures Dance Theatre der Kammerspiele Mainz und beim Tanzensemble Maja Lex in Köln. Ihre eigenen Produktionen wurden bereits mehrfach nominiert und ausgezeichnet, z.B. beim Kölner Tanzpreis und beim belgischen Wettbewerb für zeitgenössische Choreographie. 2006 erhielt sie ein Choreographiestipendium der Kunststiftung NRW für Budapest und Paris. Ilona Pászthy ist Mitbegründerin des Choreographen-Netzwerkes Barnes Crossing und trainiert als Dozentin im Bereich Tanz Profiklassen an diversen Standorten. (Weitere Infos: www.ip-tanz.com)

 
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Projektbeitrag von Ilona Pászthy
 
Titel der Choreographie:   Szia

Dauer:   4 min 00 sec
Tänzer:   Julia Riera,
Maya Sakamoto,
Anna Stieger,
Fornir Ortiz,
Anca Huma
Musik:   Markus Reyhani
Videoproduktion:   Julia Franken
„Der natürliche Drang zu kommunizieren bestimmt seit jeher unser Handeln, Denken und Fühlen. Doch je mehr Sprach-, Landes- und soziale Grenzen fallen, desto mehr verliert sich der Mensch mit seinen tatsächlichen Sehnsüchten und Emotionen in einer wachsenden Welt der multimedialen Kommunikation. Das Stück Szia wurde also inspiriert von offenkundigen Differenzen zwischen Schein und Sein und Aspekten der daraus resultierenden Isolation.“

Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und SportKunststiftung NRW