 |
|
 |
 |
 |


 |

Ilona Pászthy
| Nationalität: |
deutsch |
| Jahrgang: |
1964 |
| Nach ihrer Tanzausbildung in Hannover und an der Dansacademie Rotterdam erhielt Ilona Pászthy Engagements von verschiedenen Theatern und Kompanien, z.B. beim Tanztheater Irina Pauls in Leipzig, beim Desperate Figures Dance Theatre der Kammerspiele Mainz und beim Tanzensemble Maja Lex in Köln. Ihre eigenen Produktionen wurden bereits mehrfach nominiert und ausgezeichnet, z.B. beim Kölner Tanzpreis und beim belgischen Wettbewerb für zeitgenössische Choreographie. 2006 erhielt sie ein Choreographiestipendium der Kunststiftung NRW für Budapest und Paris. Ilona Pászthy ist Mitbegründerin des Choreographen-Netzwerkes Barnes Crossing und trainiert als Dozentin im Bereich Tanz Profiklassen an diversen Standorten. (Weitere Infos: www.ip-tanz.com) |
 |
 |
Projektbeitrag von Ilona Pászthy
| Titel der Choreographie: |
Szia

|
| Dauer: |
4 min 00 sec |
| Tänzer: |
Julia Riera,
Maya Sakamoto,
Anna Stieger,
Fornir Ortiz,
Anca Huma |
| Musik: |
Markus Reyhani |
| Videoproduktion: |
Julia Franken |
| „Der natürliche Drang zu kommunizieren bestimmt seit jeher unser Handeln, Denken und Fühlen. Doch je mehr Sprach-, Landes- und soziale Grenzen fallen, desto mehr verliert sich der Mensch mit seinen tatsächlichen Sehnsüchten und Emotionen in einer wachsenden Welt der multimedialen Kommunikation. Das Stück Szia wurde also inspiriert von offenkundigen Differenzen zwischen Schein und Sein und Aspekten der daraus resultierenden Isolation.“ |
|
|
 |
|
|
 |

 |
 |
 |
|